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Wir alle …


… sehnen uns nach Ruhe, klarer Luft und sauberem Wasser, nach Blumen, frischem Obst

und Gemüse, nach Raum für viele Generationen, nach gemeinsamem Schaffen und Feiern.

Wir wollen den Sternenhimmel der Nacht über uns sehen und ruhig schlafen,

morgens barfuß durch die taunasse Wiese schlurfen und Tiere in der Nähe wissen,

den Maikäfer begrüßen und der Sonnenblume für ihre Körner danken.


Achtsam, ehrlich und verbindend wollen wir uns

und der Natur begegnen. Die Gemeinschaft

wie unsere Projekte dürfen wachsen,

so wie es unseren Bedürfnissen

und denen aller entspricht.

Auch wenn wir als Gemeinschaft

zusammen leben und tätig sein wollen,

wird jeder seinen ganz individuellen Bereich

sich gestalten können. Die Balance

zwischen Gemeinschaft und Privatem zu wahren

ist uns wichtig. Damit uns das gelingt,

wollen wir die kooperative Sprache nach Marshall B. Rosenberg lernen und leben.


Wir sind bereit, freiwillig selbstwirksam tätig zu sein zum eigenen und dem Wohl allen Seins.

Deshalb haben wir uns die Aufgabe gestellt, unkonventionelle Wege zu gehen,

die einfach sind und bei denen wir handlungs- statt gewinnorientiert denken.


Die Menschen, die mit uns gehen wollen, sind uns wichtiger

als ein schnelles Erreichen unserer Ziele. Wir wollen Wege wählen, die wir gern gehen

und Begleiter mitnehmen, die beitragen wollen zum kreativen Umsetzen von Ideen,

zum Entfalten unserer Fähigkeiten und zum Lachen. Menschen,

die beim gemeinsamen Schaffen auch sich selbst finden wollen.


Einzelne


Jens-Martin aus Dreiskau-Muckern - Verwaltungs- und Politikwissenschaftler

mit Auslandserfahrung, Gärtner, in Altenbetreuung und Kommunikation erprobt,

tiefenökologisch unterwegs,

Vater zweier Kinder


Christel aus Dresden – Architektin und praktische Gartenfee,

Kinder längst auf eigenen Füßen stehend und so frei für eigene Träume


aus Leipzig kommend:

Doro – Hebamme und Mama von Johanna,

als Pflegerin ausgebildet braucht sie die Natur zum Ausgleich

und ist neugierig auf handwerkliches Ausprobieren


Anke – in Leipzig gelandete Urdresdnerin,

Perma-Architektin, Baubiologin, Mediatorin,

brennt für die Holzer‘sche Permakultur, ist voller Ideen und hat Lust,

in Gemeinschaft natur- und menschengerechtes Bauen zu praktizieren,

will Kräuter anpflanzen und autarkes Bauernhofleben erfahren;

die Natur täglich spüren.


Stefanie – kreativer, lebensfroher bunter Vogel,

liebende Mutter und angehende (Drogen)-Sozial-Arbeiterin

mit jahrelanger Erfahrung in der Arbeit mit Abhängigen brennt sie darauf,

ihr erstes eigenes sozial-landwirtschaftliches Resozialisierungsprojekt zu verwirklichen.


Felix – ist seit dem Frühjahr dabei und bringt sich

 mit viel Interesse ganz aktiv ein.


Michael – der Zahlenmanager, Macher und gern in der Natur



Wir alle …


… folgen dem, was wir mehr oder weniger verdrängen: unserem Herzen,

das sich nach dem sehnt, was es ist: Natur.

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